Das Tier ist schon lange auf dieser Erde, wie
der Mensch auch. Sie haben es auf wunderbare Art und Weise geschafft,
sich an die jeweiligen Lebensbedingungen an zu passen, Kreisläufe
zu schaffen, die ihr Überleben garantierten. Der Mensch domestizierte
das Tier nach und nach als Fleisch- und Milchlieferanten und als
treuen Gefährten des Menschen, wie Hund, Katze und Pferd.
Gerade im letzten Jahrhundert ist durch die Industrialisierung
und Technisierung in den Nationen die Weltbevölkerung rasch gewachsen.
Für die Wildtiere wird der Lebensraum immer kleiner und begrenzter.
Viele Tierarten sind bereits ausgestorben, viele stehen auf der
roten Liste der bedrohten Tierarten dieser Welt.
Selbst für unsere Haustiere wird es immer enger. Viele Tierheime
quellen über von Tieren, die ausgesetzt wurden, weil die Tierhalter
überfordert waren mit der Betreuung und Pflege der Tiere oder
Tieren, die den Versuch im Labor überlebt haben, Jungtieren, die
keinen Platz gefunden haben beim Menschen.
Die Massentierhaltungen- und Schlachtungen entsprechen heutzutage
in keiner Weise unseren Wertvorstellungen einer harmonischen und
ausgewogenen Koexistenz von Mensch und Tier. Das Tier darf nicht
nur als "Produkt" gewertet werden, Achtung und Respekt gebührt
auch ihnen, also eine artgerechte Haltung.
Genauso wie der Mensch ist das Tier untrennbar
mit der Welt verbunden.Der Verein MUT macht aufmerksam, informiert
und handelt.
Mit einer Spende tragen sie dazu bei, Hilfe
für die Tiere zu organisieren.