zurück zutr Hauptseite MENSCH UMWELT TIER Prafiuret, die blühende Wiese in Italien - Ein Projekt von M.U.T. Reittherapie

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Einzelnothilfe

In unserer Gesellschaft leben viele Menschen knapp an der Armutsgrenze, oder sogar darunter. Besonders betroffen sind junge Familien und Alleinerziehende, aber auch PensionistInnen und natürlich Menschen mit Migrationshintergrund. Immer öfter kommt es vor, dass Kündigungen nach Krankenständen oder Verletzungen ausgesprochen werden - die Betroffenen verlieren nicht nur ihren Arbeitsplatz, sondern haben es aufgrund ihres Gesundheitszustands auch noch einmal doppelt schwer, eine neue Arbeit zu finden.

Ist einmal die erste Miete nicht bezahlt oder die Stromrechnung offen geblieben, fängt die Abwärtsspirale schon an und dreht sich in Folge immer schneller. Wenn das Familieneinkommen nur das Nötigste abdeckt, bleibt am Ende des Monats kein Geld mehr übrig, um auch noch Schulden abzuzahlen. Da nutzt es den Betroffenen wenig, dass sie großteils unverschuldet in eine Notlage gekommen sind.

Genau hier springt der Verein M.U.T. ein:

Mit unseren Klientinnen und Klienten, die sich Hilfe suchend an uns wenden, stellen wir zuerst einen Finanzplan auf, um sicherzugehen, dass mit einer geleisteten Einzelnothilfe auch wirklich sinnvoll geholfen ist und die laufenden Kosten dann von den Betroffenen wieder selbst getragen werden können. Bei zu großer Überschuldung führen wir Schuldnerberatungen durch und begleiten als letzten Ausweg auch durch einen Privatkonkurs. Meistens ist es aber tatsächlich so, dass die Übernahme von 1-2 Mieten oder dem Rückstand bei Strom/Gas die Situation entschärfen kann. Unsere Klientinnen und Klienten fassen durch unsere Hilfe neuen Mut und sind wieder erfolgreich bei ihrer Arbeit oder bei der Suche nach einem neuen Job. Sie können sich wieder auf ihre Stärken konzentrieren und sind nicht ständig in Sorge durch den Druck einer drohenden Delogierung oder Exekution.
 

Darüber hinaus unterstützten wir auch im Juni dieses Jahres wieder zahlreiche Familien, die einer Veröffentlichung auf unserer Homepage nicht zugestimmt haben, mit beratenden Tätigkeiten, finanziellen Überbrückungshilfen sowie Sach- und Lebensmittelspenden.

Wir bedanken uns bei allen Spendern, die diese kleinen und großen Wunder ermöglichen.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ A K T U E L L E ~ F Ä L L E ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~


Lebensmittelversorgung NÖ.

Manuela B. ist alleinerziehende Mutter und befindet sich seit dem Tod des Kindesvaters in einem finanziellen Engpass. Wir unterstützen die Familie in dieser schweren Zeit mit wöchentlichen Lebensmittelspenden.

Markus K.  bezieht auf Grund seiner Invalidität eine Minimalpension und ist kaum in der Lage seinen Lebensunterhalt zu decken. Verein M.U.T. unterstützt mit wöchentlichen Lebensmittelspenden.

Sabine S., Petra N. und Anita S., alle drei alleinerziehende Mütter von 2 Kindern, werden in der Zeit ihres finanziellen Engpasses mit Lebensmitteln versorgt.

Regina S. lebt von der Sozialhilfe und kann ihren Lebensunterhalt nur schwer bestreiten. Verein M.U.T. unterstützt mit wöchentlichen Lebensmittelspenden.


Frau Isabella T.

Isabella T. ist die allein erziehende Mutter eines Säuglings. Ihre aktuelle Energiekostenabrechnung fiel sehr hoch aus, und sie sah sich außerstande, sie alleine zu bewältigen. Wir halfen ihr dabei, mit Wien Energie eine Ratenvereinbarung zu schließen, und stellten ihr außerdem ein Bett als Sachspende zur Verfügung.

 

 

 


Frau Zalinka

Frau Zaklina M. und ihren 4 Kindern drohte der vollständige Einkommensverlust. Bis zur Geburt ihres vierten Kindes vor einem Monat hatte die Alleinerzieherin eine bedarfsorientierte Mindestsicherung bezogen. Ihr fristgerecht gestellter Antrag auf Verlängerung war unbeantwortet geblieben - auf ihr Nachfragen hin wurde ihr mitgeteilt, daß sie erst die Ausstellung des Visums für ihr neugeborenes Kind abwarten müsse, danach noch den Bescheid über die Höhe des Kinderbetreuungsgeldes, um dann letztlich wieder Sozialgeldbezug beantragen zu können. Bis dahin wäre die Familie gänzlich ohne Einkommen gewesen. Wir übernahmen die Kommunikation mit dem Sozialamt und stellten so sicher, dass die Familie finanziell abgesichert ist.

 

 


Frau Doris K.

Frau Doris K. lebt als allein erziehende Mutter eines Kindes in Wien. Sie war mit ihren Mietzahlungen in Rückstand geraten, und heizt schon seit längerem mit Strom, weil die Gaslieferung wegen offener Schulden eingestellt worden war. Da Frau K. grundsätzlich in der Lage ist, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, halfen wir bei der Kommunikation mit dem Ombudsteam von Wien Energie und vereinbarten eine Ratenzahlung mit Wiener Wohnen.


Einzelnothilfe

Liebes MUT Team,

Ich möchte mich recht herzlich bei euch bedanken!

Ihr helft nicht nur finanziell sondern ihr gebt auch gute Ratschläge und Anregungen.

Ich bin wirklich sehr froh das ich euch gefunden habe den ihr wart der einzige Verein der so schnell und unbürokratisch geholfen hat. Nochmals lieben lieben Dank!


Herr K. & Frau B.

Herr Balazs K. und Frau Andrea B. wurden im Juni dieses Jahres delogiert und standen mit ihren zwei Kindern somit auf der Straße. Der Verein M.U.T. stellte der Familie ein Notquartier in der Vereinszentrale Koppstraße 27-29 zu Verfügung und half bei der Suche nach einer neuen Wohnung. Damit die Familie die anfallenden Kautionskosten bewältigen konnte, unterstützten wir sie in dieser schwierigen Zeit außerdem mit Sachspenden, Lebensmitteln und Lebensmittelgutscheinen. In Zusammenarbeit mit der Firma KIKA organisierten wir einen Möbeltransport, sodass Herr K. und Frau B. zusammen mit ihren Kindern in ihr neues Heim übersiedeln konnten. Da Frau B. als selbstständige Beraterin arbeitet, verlor sie mit ihrer Wohnung auch ihren Praxisraum. Der Verein M.U.T. konnte ihr einen kostengünstigen, neuen Praxisraum vermitteln, sodass Frau B. inzwischen wieder ihrem Beruf wie früher nachgehen kann.

Wir freuen uns, dass wir die Familie dabei unterstützen konnten, den Schock zu überwinden und wieder Fuß zu fassen. Wir wünschen von Herzen alles Gute für die Zukunft!


Frau F.

Veronika F. musste wegen Schimmelbefall aus ihrer Wohnung ausziehen, und wohnt zusammen mit ihren fünf Kindern bereits in einem neuen Zuhause. Sie war in der alten Wohnung aber Mietzahlungen schuldig geblieben. Wir stellten den Kontakt zum Konsumentenschutz, zur MA50 sowie zum Mieterschutz her, um gegebenenfalls eine Mietzinsminderung zu erwirken.


Zorica P.‏

Frau Zorica P. wohnt zusammen mit ihren beiden Kindern und ihrem Lebensgefährten in Wien. Die Familie lebt derzeit vom Kinderbetreuungsgeld, das dieses Monat ausläuft, und dem Sozialgeldbezug des Partners. Schulden bei Fernwärme, Wien Energie, Internetanbieter und GIS haben die Familie in eine finanziell nur schwer zu bewältigende Situation gebracht. Frau P. wird im Oktober wieder zu arbeiten beginnen und ist zuversichtlich, von da an ihre Kosten wieder selbst decken zu können. Wir halfen ihr, die Zeit bis dahin zu überbrücken, indem wir Ratenvereinbarungen mit ihren Gläubigern schlossen, rechtliche Schritte abwandten und auch die Zahlung der ersten Rate an Wien Energie übernahmen.


Frau K.

Frau Judith K. ist die allein erziehende Mutter einer dreijährigen Tochter und bezieht Mindestsicherung. Zwar schafft es die Familie, die laufenden Rechnungen zu begleichen, danach bleibt aber kaum noch Geld für Lebensmittel und andere Anschaffungen übrig. Wir unterstützten Frau K. und ihre kleine Tochter mit Kleidung, Lebensmitteln und Lebensmittelgutscheinen.

 


Frau B.

Nach dem unverschuldeten Verlust ihrer persönlichen Dokumente, verlor die alleinerziehende Mutter dreier Kinder Yasmin B. ihren Anspruch auf Auszahlung des Wochengeldes. Der Verein MUT übernahm die Kosten für die Neuerstellung der Dokumente, um schlimmere Folgen für die Familie zu verhindern. Außerdem konnten wir Frau B. mit warmer Kleidung für ihre Kinder unterstützen.






Frau B.

Ludmilla B. ist allein erziehende Mutter dreier Kinder. Da sie keinen Aufenthaltstitel hat, hat sie keinerlei Anspruch auf Sozialleistungen oder Unterhaltsvorauszahlungen und auch kein Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit, dennoch hat sie es bisher sehr gut geschafft, alle ihre Kosten zu decken. Im aktuellen Monat blieb ihr nach Bezahlung aller Rechnungen kein Geld mehr für Einkäufe und Lebensmittel. Wir unterstützten sie mit Kontakten für die Arbeitssuche, Lebensmittelspenden und einer Geldspende zum Einkauf weiterer Lebensmittel.


Frau P.

Frau Zorica P. wohnt zusammen mit ihren beiden Kindern und ihrem Lebensgefährten in Wien. Die Familie lebt derzeit vom Kinderbetreuungsgeld, das dieses Monat ausläuft, und dem Sozialgeldbezug des Partners. Schulden bei Fernwärme, Wien Energie, Internetanbieter und GIS haben die Familie in eine finanziell nur schwer zu bewältigende Situation gebracht. Frau P. wird im Oktober wieder zu arbeiten beginnen und ist zuversichtlich, von da an ihre Kosten wieder selbst decken zu können. Wir halfen ihr, die Zeit bis dahin zu überbrücken, indem wir Ratenvereinbarungen mit ihren Gläubigern schlossen, rechtliche Schritte abwandten und auch die Zahlung der ersten Rate an Wien Energie übernahmen.


Renate J.

Renate J. war durch eine Reihe von Rückschlägen in eine nicht bewältigbare Finanzlage geraten. Nun drohten Delogierung und Abschaltung der Energiezufuhr, eine zusätzliche Belastung stellte ein Hund dar, in dessen Besitz Frau J. unfreiwillig gekommen war. Wir vermittelten den Hund an einen guten Platz, schlossen mit dem Vermieter eine Ratenvereinbarung und veranlassten die Stundung der offenen Stromrechnung.











Monika S.

Die zweifache Mutter Monika S. blieb nach ihrer Scheidung mit einer enormen Schuldenlast alleine zurück. Sie erhält keine Alimente, hat kein Einkommen und bezog zu dem Zeitpunkt ihrer Kontaktaufnahme zu uns auch kein Sozialgeld. Wir informierten sie über ihre Rechte und Möglichkeiten und unterstützten sie dabei, Sozialgeldbezug zu beantragen.


Christl P.

Eine Pensionistin in Wien war in eine finanzielle Krisensituation geraten, als nach dem notwendigen Kauf eines Gasherds und einer Therme auch noch ihre Waschmaschine kaputt ging. Wir organisierten die Schenkung und den Transport eines neuen Geräts, das Transportunternehmen Schenker übernahm die Lieferung der neuen und auch gleich die Entsorgung der alten Maschine.

Ihr dankesschreiben -> Klick Hier

Wir möchten uns herzlichst bei der Firma Elektra Bregenz und dem Transportunternehmen Schenker für die tatkräftige Unterstützung bedanken!!!


Andreas D.

Andreas D. ist aus seinem Heimatbundesland nach Wien geflüchtet. Indem er seine Eltern wegen Misshandlung anzeigte, hatte er sich dort viele Feinde gemacht. Er war mehrere Wochen obdachlos, bis wir ihm eine Notwohnung zur Verfügung stellten.














Einzelnothilfe

Wir spendeten einer somalischen Familie mit Neugeborenem, die uns von der „wieder wohnen GmbH“ vom Fonds Soziales Wien vermittelt wurde, einen Doppelkinderwagen.















Frau N.

Frau Danijela N. lebt alleine mit ihren beiden Kindern von derzeit nur der Notstandhilfe und der Familienbeihilfe. Ihr Antrag auf Mindestsicherung befindet sich in Bearbeitung, Alimente erhält sie keine, eine zusätzliche finanzielle Belastung durch einen Kredit und eine offene Energiekostenforderung liegen vor. Darüber hinaus hatte sie Schwierigkeiten, mit ihrem Vermieter über die Lösung des Schimmelproblems in ihrer Wohnung überein zu kommen. Wir erwirkten eine Stundung aktueller Forderungen, übernahmen den Rückstand bei der Fernwärme, unterstützten sie bei der Kontaktaufnahme zu Schlichtungsstelle und Schulstarthilfe, darüber hinaus erhielt sie Lebensmittelspenden.


Frau K.

Sandra K. lebt zusammen mit ihrer kleinen Tochter und ihrem Ehemann von einem nur sehr geringen AMS-Bezug – ihr Mann wartet derzeit noch auf die Ausstellung seines Visums und hat deshalb kein Einkommen. Nach Ende ihrer Karenzzeit musste Frau K. ihre Tochter für einen Kindergartenplatz anmelden, um sich auf die Suche nach Arbeit machen zu können – die zusätzlichen Kosten dafür machten die ohnehin schon sehr knappe finanzielle Lage untragbar, so dass die Familie auch mit der Mietzahlung in Verzug geriet. Wir übernahmen die offene Mietforderung.


Frau M.

Wir unterstützten Frau Zaklina M., allein erziehende Mutter von aktuell zwei Kindern, die demnächst ein weiteres Kind erwartet, mit Sachspenden, Lebensmittelspenden, Gutscheinen und Babygewand.

 

 

 

 

 

 


Frau B.

Frau B. und ihr Lebensgefährte sind beide arbeitslos, und als nun die Betriebskostenabrechnung fällig wurde, sahen sie sich außerstande, die aktuelle Miete zu begleichen. Der Verein M.U.T. übernahm die Hälfte der offenen Miete, um die Familie, zu der auch ein kleines Kind gehört, zu unterstützen.

 

 

 

 

 


Frau D.

Eva Maria D. wandte sich an uns, weil sie mit einer sehr hohen Gaskostenabrechnung konfrontiert war. Als allein erziehende Mutter ohne Anspruch auf Unterhaltszahlungen sah sie sich außerstande, die Rechnung zu begleichen, zumal ihr Konto ohnehin nach einem kürzlich erfolgten Umzug belastet ist. Wir halfen ihr dabei, eine leistbare Ratenvereinbarung zu treffen, und übernahmen die erste Rate.


Frau M.

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Dank ihre Hilfe habe ich die nötige Plusstunden und finanzielle Unterstützung bekommen. Ab September gehts endlich bergrauf. Wir sind sehr dankbar. 

 

 

 

 

 


Frau H.

Nika H. war durch einen Unglücksfall in der Familie nicht in der Lage, die Miete für die Heimwohnung, die sie bewohnt, zu bezahlen. Sie befürchtete die Kündigung des Mietvertrages, und wandte sich deshalb an uns. Durch ein Telefonat mit dem Vermieter konnten wir sicherstellen, dass Frau H. ihre Wohnung nicht verliert und die Situation selbst in den Griff bekommen kann.


Frau Mina G.

Mina G. ist Alleinerzieherin und Mutter von zwei Kindern. Sie wurde auf Grund einer Erkrankung arbeitsunfähig, wodurch sich ein finanzieller Engpass für die Familie ergab. Wir halfen mit Lebensmittelgutscheinen und Lebensmittelspenden aus und vermittelten den Kontakt zur MA40.


Frau Andrea B.

Andrea B. aus Kärnten ist Alleinerzieherin und musste aufgrund der gesundheitlichen Situation ihrer kleinen Tochter ihren Beruf aufgeben. Um ihren Lebensunterhalt weiterhin finanzieren zu können, suchte sich Frau B. rasch eine günstigere Wohnung, war jedoch mit hohen Kautions- und Ablösezahlungen konfrontiert. Wir vermittelten den Kontakt zum Bürgerservice Kärnten sowie zu entsprechenden, lokalen Stellen, die direkt vor Ort Hilfe anbieten.


Frau T.

Wegen eines Missverständnisses verlor Frau T. Ihren Anspruch auf Wohnbeihilfe. Aufgrund des kurzfristigen finanziellen Engpasses und den zusätzlichen, hohen Kosten für die Therapie ihres Sohnes, war es Frau T. nicht möglich, ihre Miete fristgerecht einzubezahlen. Der Verein MUT übernahm eine Monatsmiete, wodurch schlimmere Folgen für die Familie abgewendet werden konnten.

 

 

 

 


Frau S.

Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken, die, wie ich schon oft erleben durfte, nicht selbstverständlich ist.

DANKE !

Als mein Mann im Februar ganz plötzlich verstarb brach für meine Kinder und mich unsre heile Welt zusammen, aber anstatt Hilfe und Unterstützung zu erfahren, lernten wir Ablehnung und die Härte des Gesetzes kennen. Darum bin ich zutiefst gerührt, wenn es dann doch ab und an einen kleinen Lichtstrahl am Ende des Tunnels gibt.

Verein Mut wir danken dir.


 

Frau R.

Judith-Nicole R. ist allein erziehende Mutter eines Achtjährigen und derzeit arbeitslos. Im vergangenen April erlitt der Kater der Familie einen Unfall, der eine Operation und regelmäßige Behandlung erforderte. Die daraus resultierenden, monatlichen Tierarztkosten führten zu einem finanziellen Engpass, sodass sich Frau R. in diesem Monat nicht in der Lage sah ihre Miete pünktlich zum Monatsanfang zu bezahlen. Ihr Vermieter drohte ihr deshalb die Kündigung an. Wir berieten sie im Hinblick auf Ihre Einkommenssituation und boten Unterstützung bei der Kommunikation mit dem Vermieter an.


 

Frau F.

Nachdem die alleinerziehende Mutter dreier Söhne Frau F. das Jugendamt eingeschaltet hat, um die über Jahre offengebliebenen Alimente von ihrem Exmann und Kindesvater einzuklagen, fürchtet sie nun die von ihm angekündigte Rache und fühlt sich und ihre Kinder bedroht. Wir vermittelten sie an entsprechende Stellen weiter.

 


 

Neo

Der Welpe Neo war von seinem Besitzer einfach zurückgelassen worden und wurde zwischenzeitlich von Renate J. betreut. Wir halfen bei seiner Weitervermittlung und freuen uns, daß der gutmütige Rüde bei einer sehr tierlieben Familie sein neues Zuhause mit viel Freiraum und Gesellschaft gefunden hat.


 

Herr O.

Herr O. ist  Vater des kleinen Timon (3 Jahre) und wohnt derzeit in einer Überganswohnung. Nach der Trennung von Timons Mutter hat Herr O. mit seinem Sohn die gemeinsame Wohnung verlassen und kam dadurch in eine soziale Notlage. Herr O. wandte sich an den Verein MUT, nachdem er bei anderen Stellen keine Hilfe bekommen hatte. Wir unterstützten mit Kleidung, Essen und Spielsachen für Timon. Alles Gute euch beiden auf eurem weiteren Weg!

 


 

Frau F.

Angelica B. lebt mit ihren drei Kindern bei ihrer Tante, seit diese ihr vor etwa einem Jahr geholfen hat, einer von häuslicher Gewalt geprägten Ehe zu entkommen und sie und die Kinder aus Rumänien zu sich nach Wien geholt hat. Nun ist die dreifache Mutter schwer und unheilbar erkrankt, und nicht mehr in der Lage, ihre Kinder selbst zu betreuen. Auch ihre Erwerbstätigkeit musste sie aufgeben. Ihre Tante trägt nun alleine die wirtschaftliche und pflegerische Belastung der gesamten Familie. Das jüngste Kind wurde bereits auf Wunsch der Mutter in einer Pflegefamilie untergebracht, doch auch für die verbliebenen zwei zu sorgen erweist sich unter den gegebenen Umständen als nahezu unmöglich für die zerrüttete Familie. Das Jugendamt legte uns diesen besonders dramatischen Fall vor - wir unterstützen die Familie mit regelmäßigen Lebensmittel- und Sachspenden, Spielzeug für die Kinder, Hausrat und Möbeln.


 

Frau F.

Hallo ich bin seit einem Jahr von meinem Mann geschieden und bin Alleinerziehende Mutter von 2 Kindern, voriges Jahr hab ich meine Arbeit verloren und bin nun schon ein Jahr arbeitslos,bis jetzt hab ich mich immer gut geschlagen, dann hab ich den Verein Mut im Internet entdeckt und hab ihnen sofort mein Problem erzählt, sofort waren sie bereit mir Lebensmittel Gutscheine zu geben und haben mir damit sehr geholfen. Also viele Dank für die schnelle Hilfe ;-)

 

 


 

Frau R.

Frau Barbara R. lebt seit Juli 2012 mit Ihrer Halbschwester zusammen. Die Minderjährige ist aufgrund ihrer manisch-depressiven Mutter zu Ihrer Schwerster gezogen. Frau Barbara R. erklärte sich bereit sie aufzunehmen. Da der Obsorgeantrag mehr als ein Jahr in Bearbeitung war, bekamen beide keine Unterstützung vom Staat (Familienbeihilfe und Alimente), was zufolge hatte, dass sie sowohl bei der Miete als auch bei Strom und Fernwärme in Zahlungsverzug kamen. Wir halfen den beiden mit der ausständigen Fernwärme und  der offenen Strom Nachzahlung. Frau Barbara R. arbeitet seit dieser Woche ehrenamtlich als Unterstützung in unserem Büro.



Frau P.

Andrea P. hatte aus finanziellen Gründen bei einer Freundin gewohnt. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten musste sie sich nun doch eine eigene Wohnung suchen. Mittlerweile ist sie nicht mehr arbeitslos und konnte die Kaution für die neue Wohnung selbst aufbringen, es fehlte ihr aber die Hälfte des Geldes für die erste Miete. Wir unterstützten sie mit einer entsprechenden Geldspende.

 

 



Frau H.

Sylvia H. lebt zusammen mit ihrem Sohn und einer Freundin in einer kostensparenden Wohngemeinschaft in einem Haus. Alle drei Haushaltsmitglieder sind gesundheitlich stark beeinträchtigt und daher weder zur Erwerbstätigkeit im Stande, noch in der Lage, am Haus notwendige Arbeiten und Reparaturen selbst durchzuführen. Wir vermittelten ihnen Arbeitskräfte, die der Familie für erschwingliche Preise zur Hand gehen.


Frau A.

Margaret A. ist geschieden und lebt mit ihren drei Kindern alleine in Wien. Sie erhält nur sehr geringe Alimentationszahlungen und lebt sehr knapp vom Kinderbetreuungsgeld. Nun geriet sie mit der Zahlung einer Miete in Verzug und wandte sich an uns. Der Verein M.U.T. beriet und unterstützte sie bei der Stellung des Antrags auf Mindestsicherung und empfahl ein Gespräch beim Jugendamt, um eine angemessene Unterhaltszahlung zu erwirken. Darüber hinaus erhielt Frau A. Lebensmittel und Kleidung für ihre Kinder.

 

 

 



Frau A.

Frau A., die ihre beiden kleinen Kinder als Alleinerzieherin betreut, erhält keine Alimente vom Kindesvater. Ihr Bezug des Kinderbetreuungsgeldes endete mit März, und da sie die Anträge beim AMS und der MA 40 nicht rechtzeitig vor Ablauf des Kinderbetreuungsgeldes eingebracht hatte, erhielt sie auch von dort keine Zahlungen. Nachdem nun auch noch ihr Bezug der Familienbeihilfe ausgesetzt wurde, so lange der Antrag auf Verlängerung des Visums ihres Sohnes in Bearbeitung ist, erhält sie keinerlei Gelder und Bezüge. Obwohl sich Frau A. gewissenhaft bemühte, trotz der schwierigen Situation ihren Verpflichtungen nachzukommen, drohte nun die Zwangsräumung. Wir halfen Frau A. bei den Antragstellungen (AMS, MA40 Mindestsicherung, MA 50 Wohnbeihilfe, GIS-Gebührenbefreiung), stellten Kontakt zum Eltern-Kind-Zentrum her, bewirkten eine Stundung der Zahlung und einen Räumungsaufschub bei Wiener Wohnen. Die laufenden Zahlungen und Raten wurden von Frau A. selbst einbezahlt. Der Verein M.U.T. übernahm einen Teil des Mietrückstandes und stellte der Familie Lebensmittelgutscheine zur Verfügung.





Frau S.

Frau S. ging nach der Scheidung mit ihrem Sohn in ein Mutter-Kind-Zentrum und bekam von dort aus eine kleine Wohnung, die sie bisher auch immer bezahlen konnte. Da der Vater fortging und sein Aufenthaltsort nicht bekannt ist, bekommt Frau S. weder Alimente, noch hat sie Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Da sie lediglich die Rot-Weiß-Rote Karte besitzt, hat sie weder Anspruch auf Mindestsicherung oder sonstige Sozialleistungen. Frau S. besucht nun diverse Kurse, die zur Erlangung des Visums notwendig sind. Danach möchte sie wieder arbeiten gehen. Frau S. ist wirklich sehr engagiert und bemüht ein normales Leben zu führen und ist sämtlichen Verpflichtungen immer nachgekommen. Wir unterstützten Fr. S. bei der Bezahlung ihrer Rückstände.



Frau K.

Frau K. aus Wien lebt alleine mit ihren beiden minderjährigen Söhnen. Seit Herbst 2012 hat sie sehr große gesundheitliche Probleme, eine Notoperation,  weitere Operationen und mehrere Wochen Krankenhausaufenthalt waren notwendig, um ihr Leben zu retten. Die 33-jährige ist nunmehr ein Pflegefall und hat bereits ihre Pensionierung beantragt. Sie muss künstlich ernährt werden und braucht nun dringend ein Klimagerät, um ihre Dachgeschoßwohnung auf die für die Infusionen erforderlichen 25° Celsius zu kühlen, außerdem sind eine Reihe weiterer kleinerer Investitionen notwendig, um ihre Wohnung an ihre neue Situation anzupassen. Die finanziellen Möglichkeiten der Familie sind sehr knapp, zumal Frau K. krankheitsbedingt ihren Job verloren hat. Wir veranlassten die Montage eines Klimageräts.



Frau M.

Seit der Trennung von ihrem gewalttätigen Ehemann lebt Frau M. mit ihrer nun dreijährigen Tochter alleine, Alimente erhält sie erst seit wenigen Monaten. Sie hat eine Teilzeitanstellung, zwei weitere Nebenjobs musste sie vor wenigen Wochen aufgeben, weil ihre Gesundheit durch die enorme Beanspruchung stark in Mitleidenschaft gezogen war. Nun reicht das Geld, das der Familie zur Verfügung steht, kaum mehr aus, um die laufenden Kosten zu decken. Wir unterstützten und berieten Frau M. bei diversen Antragstellungen, erwirkten die Stundung der offenen Miete und stellten Kleiderspenden, Lebensmittelspenden und Lebensmittelgutscheine zur Verfügung.



Frau S.

Die Pensionistin Frau S. ist durch einen Kredit, sowie Ratenvereinbarungen für Energiekosten und Mietrückstände, finanziell stark belastet. Nach Zahlung der vereinbarten monatlichen Raten bleibt kein Geld mehr übrig, um Lebensmittel zu kaufen. Von uns erhielt Frau S. Lebensmittelspenden sowie zweimal einen Lebensmittelgutschein über 25 €.


Familie L.

Die alleinerziehende Mutter zweier Kinder hat keinen Anspruch auf Alimente vom Vater der Kinder. Große gesundheitliche, und auch partnerschaftliche Probleme machen ihr zusätzlich schwer zu schaffen. Der wegen Schimmelbefall im alten Haus notwendig gewordene Umzug belastete die Familie noch weiter. Wir unterstützen Familie L. mit Sach- und Lebensmittelspenden, Hilfe bei der Haus- und Gartenarbeit, sowie mit einer einmaligen Geldspende.



Frau H.

Michaela H. aus dem Bezirk Hollabrunn lebt alleine mit ihren beiden Söhnen in einem kleinen, noch durch Kredit belasteten Haus. Ihre Kinder benötigen besondere medizinische und therapeutische Versorgung, und die Eltern der Mutter sind finanziell nicht in der Lage, die Alleinerzieherin zu unterstützen. Die kleine Familie erhält von uns regelmäßig Lebensmittelspenden.



Herr S.

Wolfgang S. aus dem Bezirk Hollabrunn hatte seine fünfköpfige Familie mit seiner Arbeit als Waldarbeiter versorgt. Durch Fehlplanung und nichtbezahlte Honorare seiner Kunden konnte er seinen für den Kauf eines Traktors aufgenommenen Kredit nicht mehr bezahlen, die Zwangsversteigerung des Traktors war die Folge. Nun kann er seinem eigentlichen Beruf nicht mehr nachgehen und arbeitet als freiberuflicher Vertreter, sein Gehalt ist entsprechend geringer als zuvor. Seine Frau ist aufgrund eines schweren Bandscheibenvorfalls arbeitsunfähig, von seinen drei Töchtern sind zwei noch in Ausbildung, die älteste unterstützt die Familie durch geringfügige Beschäftigung. Familie S. erhielt von uns die Möglichkeit, für den Verein M.U.T. als Fahrer tätig zu sein, und wir unterstützten sie mit Lebensmitteln.



Frau B.

Zaklina B. lebt mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen kleinen Sohn ausschließlich von ihrem Karenzbezug, da ihr Mann noch keine Arbeitserlaubnis erhalten hat. Die ohnehin schon enge finanzielle Lage der Familie verschärfte sich mit Erhalt einer sehr hohen Energie-Jahresabrechnung. Wir halfen Frau B. dabei, sich mit dem Energielieferanten auf eine leistbare Ratenvereinbarung zu einigen.



Frau E.

Claudia E. verlor ihren Anspruch auf Mindestsicherung, weil ihr Vermieter die zur Beantragung notwendigen Dokumente zu lange nicht aushändigte. Infolgedessen geriet sie mit ihren Mietzahlungen in Verzug, es drohte die Räumungsklage. Wir nahmen für sie Kontakt zum Vermieter auf und erwirkten die Aushändigung der fehlenden Unterlagen. Außerdem erhielt Frau E. von uns Kontaktadressen von Ämtern, die ihr rechtliche und finanzielle Unterstützung gewähren können.


 

Violeta S.b>

Violeta S. ging nach der Scheidung mit ihrem Sohn in ein Mutter-Kind-Zentrum und bekam von dort aus eine kleine Wohnung, die sie bisher auch immer bezahlen konnte. Da der Vater fortging und sein Aufenthaltsort nicht bekannt ist, bekommt Frau S. weder Alimente, noch hat sie Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Da sie lediglich die Rot-Weiß-Rote Karte besitzt, hat sie weder Anspruch auf Mindestsicherung oder sonstige Sozialleistungen. Frau S. besucht nun diverse Kurse, die zur Erlangung des Visums notwendig sind. Danach möchte sie wieder arbeiten gehen. Frau S. ist wirklich sehr engagiert und bemüht ein normales Leben zu führen und ist sämtlichen Verpflichtungen immer nachgekommen. Wir unterstützten Fr. S. bei der Bezahlung ihrer Rückstände.



Krisztina M.

Die junge, alleinerziehende Mutter hat sich vor 2 Jahren von ihrem gewalttätigen Mann getrennt und ließ ihr ganzes Hab und Gut zurück. Sie arbeitet seither als Kinderbetreuerin und versucht mit dem geringen Einkommen zu (über)leben. Wir unterstützten Fr. M. bei diversen Anträgen zur Verringerung ihrer monatlichen Belastungen, konnten eine Stundung der Mietrückstände erreichen und halfen mit Lebensmittelgutscheinen diese schwierige Zeit zu überbrücken.>


Frau F.

Frau F. hat nach der Scheidung von Ihrem Mann hohe Schulden übernommen und geriet daher mit der Zahlung ihrer Wohnkosten in Verzug. Es drohte eine Räumungsklage, Frau F. fürchtete, die Wohnung, in der sie mit ihren drei Kindern lebt, zu verlieren. Verein MUT half mit einer begleitenden Beratung und konnte eine Ratenvereinbarung mit der Hausverwaltung vereinbaren. Überdies  vermittelten wir den Kontakt zur Wohnungssicherung Baden und zur Schuldenberatung. Dort bekommt Frau F. nun nachhaltige Unterstützung dabei, ihre Schuldenlast schrittweise zu verringern. Frau F. hat viel Energie aufgebracht, ihre Situation möglichst aus eigener Kraft zu meistern. So konnte sie einen Teil ihrer offenen Kosten begleichen und hat einen neuen Job gefunden.pan>


Renata B.

Frau Renata B. wandte sich an uns, nachdem die Auszahlung ihrer Mindestsicherung ausblieb. Obwohl sie den Antrag auf Verlängerung ihres Anspruchs auf Mindestsicherung fristgerecht eingebracht hatte, kam es bei den Zahlungen zu einer Verzögerung. Der Verein MUT unterstützte bei der Kommunikation mit der MA 40. So konnte das Problem rasch beseitigt werden, sodass Frau B. ihre Wohnkosten fristgerecht bezahlen konnte und das Abrutschen in eine finanzielle Notlage verhindert wurde. >Wir wünschen Frau B. und ihren Zwillingen weiterhin alles Gute!


Frau Z.

Die junge, alleinerziehende Mutter ist im September 2012 mit ihren beiden Kindern in eine neue Wohnung gezogen, um dort nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten ein neues Leben zu beginnen. Im Februar diesen Jahres bekam sie die Jahresabrechnung von Wien Energie, deren Höhe ihre finanziellen Möglichkeiten bei weitem überstieg. >Wir unterstützten Frau Zivkovic bei der Kommunikation mit Wien Energie, trafen eine Ratenvereinbarung, die für sie leistbar ist und übernahmen die 1. Rate.


Frau P.

Die 21-jährige Frau P. erhielt von Wiener Wohnen eine Räumungsklage, obwohl sie die dort angeführten ausständigen Mieten einbezahlt hatte. Bedauerlicher Weise konnte Sie die Zahlungen nur teilweise nachweisen. Sie war mit der Situation dermaßen überfordert, dass sie sich mit der Bitte um Hilfe an uns wandte. Verein M.U.T. unterstützte Sie bei der Kommunikation mit Wiener Wohnen sowie bei allen erforderlichen Maßnahmen zum Nachweis der Mietzahlungen und bewirkte, dass die Räumungsklage zurückgestellt wurde. Frau P. profitierte sehr von der Beratung und sieht sich nun in der Lage, derartige Probleme künftig selbst zu lösen.


Der neunjährige Sohn von Frau S. wurde auf Grund einer Behinderung immer wieder von Nachbarskindern bedroht, gemobbt und schließlich sogar körperlich attackiert. Um ihrem Kind einen angstfreien Alltag in einer neuen Umgebung zu ermöglichen, hat sie ihre Wohnung kurzfristig aufgegeben. Da Frau S. wegen dem spontanen Umzug nun Mieten für zwei Wohnungen sowie hohe Umzugskosten zu begleichen hatte, kam sie in finanzielle Schwierigkeiten. Zusätzlich wurde ihre Situation durch die Suche nach einem neuen Kindergartenplatz für ihren jüngeren Sohn verschärft. Der Verein M.U.T. unterstützte die Familie durch persönliche Beratung und Aufzeigen ihrer Möglichkeiten. Wir wünschen Frau S. und ihren Kindern alles Gute für die Zukunft!


Bernhard E. aus Tirol

Der Familienvater von 3 Kindern ist im Zuge von Personalabbaumaßnahmen für eine geraume Zeit arbeitslos geworden. In dieser Zeit haben sich Mietrückstände sowie einige Exekutionen angehäuft. Da das Gehalt am neuen Arbeitsplatz gerade so zum Leben reichte, konnten die Schulden nur in kleinen Raten reduziert werden. Ein Motorschaden beim Auto riss ein weiteres großes Loch in die ohnehin schon leere Familienkasse.

Im März 2013 verlor Herr E. erneut auf Grund von Personalabbaumaßnahmen seinen Job und wusste nicht mehr wie er seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen soll. Um eine Delogierung zu verhindern wandte er sich mit der Bitte um Unterstützung an unseren Verein. Herr E. hat mittlerweile wieder eine neue Arbeitsstelle gefunden und ist auch in der Lage seine laufenden Lebenserhaltungskosten zu decken. Wir übernahmen den Mietrückstand und verhinderten so, dass die Familie ihr zu Hause verliert.



Diese nette e-mail haben wir von Frau H. bekommen. Auf Grund eines Fehlers ihrer Bank kam sie in finanzielle Notlage und wandte sich deshalb an uns. Ihre schwierige Situation konnte sie aus eigener Kraft meistern.

Vielen lieben Dank, dass Sie mir Ihre Unterstützung anbieten. Die letzen Tage hat sich soviel getan und ich bin bereits zu einer Lösung gekommen. Trotzdem danke, dass Sie geschrieben haben. Ich habe viele Stellen angeschrieben und nicht einmal, eine Antwort erhalten. Sie machen den Menschen wirklich Mut, nur weiter so. Ich werde mir den Verein merken und sobald ich wieder flüssig bin, einmal eine Spende zukommen lassen. Zum Glück hat das Sozialamt noch rechtzeitig reagiert und Sozialbau noch nicht geklagt. Ich wollte aber verhindern, dass noch mehr Kosten auf mich zukommen, besser zu früh als zu spät.
Wie gesagt. Vielen DANK, und viel Erfolg noch!

Mit freundlichen Grüßen,
Frau H.
 


BARONIN MIT HERZ

Im Sommer 2012 wurde dem Verein MUT von Baronin Iris Winia Freudenthal ein Wohnhaus
zu sehr günstiger Miete angeboten. Sogleich wurden Caro und Elisa H. an sie vermittelt.
Die beiden jungen Alleinerzieherinnen hatten sehr schwere Zeiten hinter sich und brauchten 
dringend Hilfe bei einem Neustart. Zumal Elisa H. auch noch schwanger war.
Als Frau Freudenthal die beiden Damen kennenlernte zeigte sich sofort ihr gutes Herz! 
Spontan stellte sie ihr Haus mietfrei für 1 Jahr zur Verfügung und kümmerte sich fortan
persönlich mit grossem Engagement um sie. Ob Behördenwege, Einkäufe, Arztbesuche oder
andere Probleme, Iris Freudenthal kümmerte sich um ALLES!
Durch ihre Hilfe gelang es Caro und Elisa in diesem Jahr ihr Leben wieder in geordnete Bahnen
zu bringen und neu anzufangen.
Anfang Mai 2013 gelang es dadurch sogar, Elisas ältere Tochter, die bei Pflegeeltern untergebracht 
war, wieder zu ihrer Mama zu holen.


Der Verein MUT möchte sich dafür bei Baronin Freudenthal sehr herzlich bedanken!!!!!
Wir sind SEHR glücklich sehen zu dürfen, dass es in der heutigen Zeit noch Menschen mit
einem so großen Herz gibt!


Frau M.

Frau M. bezieht eine kleine Rente, von der sie sich und ihren Mann, der keinerlei Ansprüche auf Sozialleistungen hat, ernährt. Schon seit längerer Zeit ist ihr Herd defekt - als nun auch noch die Waschmaschine kaputt wurde, bat sie uns um Hilfe. Da sie sämtliche anfallenden Zahlungen alleine tragen muss, ist es ihr nicht möglich die Geräte zu erneuern. Wir konnten ihr eine intakte Waschmaschine zur Verfügung stellen. Die Reparatur des Herdes bzw. Besorgung eines Ersatzgerätes ist derzeit noch in Arbeit.

 

 


Sanela D.

Frau D. lebt mit ihrer zweijährigen Tochter alleine. Vom Vater ihres Kindes musste sie sich trennen, da er zu Gewalttätigkeiten und psychischer Grausamkeit neigte. Auch nach der Trennung schaffte er es, durch Lügen und Intrigen erheblich zur ohnehin schon hohen psychischen Belastung seiner Ex-Frau beizutragen und erwirkte sogar, daß ihr vorübergehend die Obsorge für ihre Tochter entzogen worden war.
Mittlerweile lebt die Zweijährige wieder bei ihrer Mutter, war aber leider so häufig krank, daß Frau D. diverse Termine am Arbeitsmarktservice nicht wahrnehmen konnte, weshalb ihr nun sämtliche Sozialleistungen gestrichen wurden. So geriet sie mit ihren Miet- und Stromzahlungen in Verzug und wandte sich nun an uns mit der Bitte, sie vorübergehend zu unterstützen. Wir übernahmen einen Teil der offenen Stromforderung, und sie erhielt diverse Lebensmittelgutscheine.


Alleinerziehende Mutter

Auf Grund des Todes ihrer Mutter und den damit verbundenen Bestattungs- und Überführungskosten, kam die alleinerziehende Mutter in Zahlungsschwierigkeiten und bat uns um Unterstützung. Frau J. erhielt von uns Sach- und Lebensmittelspenden, außerdem berieten wir sie in Hinblick auf ihre Haushaltsbudget-Planung und andere Möglichkeiten, ihre Lebenskosten zu senken. Bezüglich ihrer Mietzahlungsrückstände verhalfen wir ihr zu einer leistbaren Ratenvereinbarung mit ihrem Vermieter. Da sie den hier vereinbarten Verpflichtungen regelmäßig nachgekommen ist und ihre laufenden Kosten nunmehr selber deckte, ohne erneut Schulden aufzubauen, erhielt sie von uns nun auch eine einmalige finanzielle Unterstützung, um ihre Außenstände bei ihrem Energielieferanten zu begleichen.

 


Frau N

 

Frau N. aus Wien hatte vor zwei Jahren ihre gut bezahlte Arbeitsstelle verloren und kam seit dem nur mit Mühe finanziell über die Runden. Nun verschärfte sich ihre Situation noch weiter, als sie vor drei Monaten einen schweren Unfall erlitt. Wir boten Hilfe in Form von Lebensmittelspenden und persönlicher Beratung an.

 


Frau R

Nach der Trennung vom Kindesvater fand Frau R. einige Jahre lang kein festes Zuhause und schlug sich mit Unterstützung von Freunden und Verwandten durch. Nun erhielt sie durch eigene Bemühungen einen Mietvertrag für eine betreute Wohnung, sah sich aber außer Stande, für die Kaution und notwendige Anschaffungen selbst aufzukommen. Wir organisierten für sie diverse Sachspenden und unterstützten sie bei der Kommunikation mit verschiedenen Ämtern, um ihr den Einzug in die lang ersehnte eigene Wohnung zu ermöglichen.


Marijana‏ S

Die junge, alleinerziehende, arbeitsuchende Mutter von 3 Kindern bat uns um Unterstützung, weil sie mit einer Monatsmiete im Rückstand war und ihr Antrag auf Aufschiebung der Zahlungsverpflichtung abgelehnt wurde. Wir halfen ihr mit Kleidung für ihre Kinder und einer kleinen finanziellen Überbrückungshilfe.

 

 

 

 

 

 

 

 


Michaela B

Als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern hat mir der Verein Mut mit einer einmaligen finanziellen Unterstützung sehr geholfen. Das Geld war für eine Rate vom Landesdarlehen für meine Mietwohnung und da ich einen Gasrückstand bezahlen musste konnte ich diese nicht bezahlen. Somit hab ich mir großen Ärger mit meiner Mietgesellschaft bzw dem Land Burgenland erspart und kann mit dem Geld, das mir jetzt noch zur Verfügung steht, mit meinen Kindern gut über den Monat kommen.
Herzlichen Dank nochmals im Namen von mir und meinen Kindern.


Frau Sylvia S

Frau Sylvia S. sah sich nach einer Reihe von materiellen Rückschlägen nicht mehr im Stande, ihre bisher zwar knappen, aber wohlgeordneten finanziellen Umstände weiter aufrecht zu erhalten. Wir informierten sie über Möglichkeiten zur Beantragung der Gebührenbefreiung, Bezuschussung und staatlichen Unterstützung und hoffen, damit einen Beitrag zur Bewältigung der Situation geleistet zu haben.


Doris W

Doris W. versuchte viele Monate lang vergeblich, ihren Vermieter auf den Schimmelbefall in ihrer Wohnung aufmerksam zu machen. Sie fürchtete um die Gesundheit ihrer beiden Kinder, von denen eines ohnehin an einer Lungenerkrankung leidet. Wir stärkten ihr durch unsere Beratung den Rücken und halfen ihr letztlich, vom Bürgermeister ihrer Gemeinde die Zusage zur Sanierung zu bekommen.


 

Suzanna R

Die 18-jährige Suzana R. wurde aufgrund ihrer unehelichen Schwangerschaft von der Mutter aus der gemeinsamen Wohnung verwiesen. Wir stellten den Kontakt zum Jugendamt her und berieten sie in Bezug auf ihre finanziellen Möglichkeiten. Darüber hinaus erhielt sie eine finanzielle Unterstützung zum Kauf von Windeln und Babynahrung für ihre mittlerweile 6 Monate alte Tochter.

 

 


Mpungu S

Herr Mpungu S. hat die Obsorge für zwei seiner Enkelkinder erhalten, die aufgrund äußerst dramatischer Ereignisse ihre Eltern verloren haben. Herr SALAY ist Angestellter bei der UNO und arbeitet hart, um seine Familie zu ernähren. Seine mittlerweile verstorbene, schwer kranke Mutter war nicht versichert und hinterließ enorme Schulden aus ihren Krankheitskosten. Der Tod der Mutter zwang Herrn Salay in den Privatkonkurs, wodurch sein Gehalt auf ein Existenzminimum gepfändet wird. Wir unterstützten Herrn Salay mit der Übernahme einer Monatsmiete, damit er das Schulgeld für seine Enkeltochter zahlen kann.

    


Elizabeta S

Die alleinerziehende Mutter war mit zwei Monatsmieten im Rückstand, als Sie sich an uns wandte. Darüber hinaus wurde die Heizung abgedreht, weil sie die Beiträge nicht mehr bezahlen konnte. Ihr Antrag auf Ratenvereinbarung wurde abgewiesen. Mit unserer Hilfe konnte doch eine Ratenvereinbarung getroffen werden. Der Verein half bei der Zahlung der ersten Rate und unterstützte mit einem kleinen finanziellen Beitrag für Lebensmittel.

 


Sven

Aufgrund von Komplikationen bei und nach der Geburt ist der heute 10 Jahre alte Sven mehrfach behindert, leidet desweiteren unter Epilepsie und funktioneller Blindheit. Neben zahlreichen Therapien, musste die Familie ihr Zuhause aus eigener Kraft behindertengerecht umbauen. Die mittlerweile alleinerziehende Mutter konnten wir mit einer großzügigen Geld- und Kleiderspende von C&A unterstützen. Sven sagt: „Danke!“


Herr S‏

Liebes MUT – Team,

Vorab vielen Dank für Ihre selbstlose und unbürokratische Hilfe!  Die von Ihnen gespendeten Lebensmitteln und die finanzielle Unterstützung ermöglicht es mir, meine Familie über eine sehr, sehr schwierige Situation zu retten!

Da ich selbstständig erwerbstätig bin, habe ich keinen Anspruch auf Mindestsicherung oder Hilfe in besonderen Lebenslagen; schon gar nicht wenn es sich um eine schnelle Überbrückungshilfe handelt. Sobald sich meine Situation wieder zum Guten gewendet hat, werde ich Ihren Großmut nicht vergessen und mich in jeder Hinsicht erkenntlich zeigen!

Im Namen meiner Familie verbleibe ich mit vielen Dank.


Andrea Z

Trotz großer eigener Bemühungen, ihrer Lebenssituation wieder Herr zu werden, drohten Andrea Zauner die Umstände über den Kopf zu wachsen. Als ihr Einkommen vor dem Verlust ihrer Arbeitsstelle noch stabil gewesen war, hatte sie einen Kredit aufgenommen, um den Umzug in eine andere Wohnung zu finanzieren – die Forderungen aus diesem Kredit sowie offene Rechnungen und ein Mietrückstand von zwei Monaten belasteten die ohnehin unter Burnout leidende Alleinerzieherin noch zusätzlich. Sie hatte sich ohne unsere Hilfe um eine Rehabilitationskur gekümmert, und ist zuversichtlich, dass sie danach wieder in der Lage sein wird, ihrem alten Beruf nachzugehen. Bis dahin unterstützen wir sie mit Lebensmittelspenden, vermittelten einen Platz in der Andante Beratungsstelle, übernahmen die Zahlung der aktuellen Monatsmiete und halfen und berieten bei der Bewältigung der Zahlungsrückstände. Wir freuen uns besonders, hier jemandem unter die Arme greifen zu können, der selbst großes Engagement an den Tag legt, und sind zuversichtlich, dass Frau Zauner schon bald wieder gut ohne uns auskommen wird!


Frau Kerstin W
 
Danke dem Verein M.U.T. Durch euch kann ich ein ganzes Monat meinen
Kindern Windeln und Brei kaufen! Durch etliche Nachzahlungen und
Sonderausgaben in diesem Monat stand ich schon Mitte des Monats ohne Geld
da und wusste nicht, wie ich als Alleinerzieherin meine beiden Kinder (2
Jahre und 8 Monate) ernähren soll. Ich las von M.U.T. im Internet und
wurde sehr schnell unterstützt! Danke!


Frau Natascha E

Leidet an einer depressiven Erkrankung. Sie lebt mit ihren beiden Kindern und einer Freundin, die sie bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützt, zusammen. Wegen Zahlungsversäumnis drohte bereits die Delogierung, als Frau E. sich an uns wandte. Wir halfen ihr dabei, sich die Unterstützung des Jugendamtes zu sichern und die Delogierung zu stoppen. Für die ausständigen Mieten konnte eine Ratenvereinbarung getroffen werden, die die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Familie nicht übersteigt.


Frau Susanne W

Fand sich mit einer Reihe von großen gesundheitlichen, psychosozialen und finanziellen Problemen zugleich konfrontiert und war verzweifelt. In einer ausführlichen email bat sie MUT um Rat und Unterstützung für sich und ihre Tochter. Unser Mitarbeiter in Oberösterreich stellte für sie eine Auflistung relevanter Kontaktdaten zusammen und nahm ihr auch einige Telefonate ab. Psychologische Hilfe wird ihr durch Pro Mente gewährt, der Verein MUT gewährte darüber hinaus  finanzielle Unterstützung zur Begleichung der akuten Außenstände der Familie.


Frau P

Aufgrund ihrer Heirat verlor Frau P. Ihren Anspruch auf Wohnbeihilfe, und auch ihr Sozialgeldbezug wurde gekürzt. Ihr Ehemann hat seinen Aufenthaltstitel  noch nicht erhalten, und obwohl er bereits die schriftliche Zusage einer Arbeitsstelle hat, lässt sich das Verfahren zur Erlangung der Arbeitserlaubnis nicht beschleunigen. Bis zu dessen Abschluss kann die vierköpfige Familie ihre Kosten nicht decken, und so stellten wir gerne Bekleidung für die Kinder sowie auch eine finanzielle Unterstützung zur Verfügung.




Daniela P

War mit ihren Miet- und Stromzahlungen einen Monat im Rückstand, als sie sich an uns wandte. Wir halfen zunächst mit Essens- und Kleiderspenden. In weiterer Folge half die 19jährige Alleinerzieherin als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Verein MUT und schaffte es dadurch, wieder Arbeitsroutine zu erlangen. Der Mietrückstand und die offene Stromrechnung wurden von uns beglichen.  Wir freuen uns sehr, hier effektive und langfristige Hilfe geleistet zu haben!




Katharina G

Hat einen Antrag auf Mindestsicherung gestellt und ist bis zur Abwicklung in vier Wochen ohne Einkommen. Sie bat uns um Unterstützung und bekam ein kleines Hilfspaket zur Überbrückung. 
 


Bettina H

Eine wegen Krankheit frühpensionierte Wienerin schilderte ihre finanziell und psychisch für sie untragbar gewordene Situation in einer e-Mail an MUT. Sie erhielt umfassende Beratung zur Senkung ihrer Lebenskosten, diversen Förderungen und Vergünstigungen, die sie beantragen könnte, sowie das Angebot für eine weitere persönliche Beratung im Verein MUT. 


Familie F

Aus Oberfladnitz ist hoch verschuldet und wird bereits durch
eine Schuldnerberatungsstelle betreut. Nun spitzte sich die Situation
der vierköpfigen Familie weiter zu: der Familienvater ist aufgrund eines
Bandscheibenvorfalls derzeit arbeitsunfähig, die Mutter gerade mit dem
dritten Kind schwanger. Wir unterstützten die Familie mit Sachspenden in
Form von Lebensmitteln und Windeln.


Frau D

In einer akuten finanziellen Notlage wandte sich Frau Alexandra
Isabella Dalewska mit der Bitte um Hilfe an uns. Neben einer umfangreichen
Beratung, stellten wir Windeln
und Kinderbekleidung für ihren drei Monate alten Sohn zur Verfügung.


Barbara K

Die allein erziehende Mutter zweier Kinder, bat uns um
Hilfestellung bei der Bewältigung verschiedener praktischer
und finanzieller Probleme im Zusammenhang mit ihrer Wohnsituation. Wir
versorgten sie unter Anderem mit Informationen über ihre Rechte und
Möglichkeiten zur Senkung ihrer hohen Energiekosten sowie zur Suche nach
einer günstigeren Wohnung. Wir hoffen, der Familie damit weitergeholfen
zu haben!
 


Frau J.

Nach der Scheidung vom gewalttätigen Vater ihrer Kinder lebte Frau J. weiterhin mit der Angst, er könnte ihr oder ihren kleinen Kindern wieder etwas antun. Der deshalb notwendige Umzug und die Kosten für juristischen Beistand gegen ihren Exmann brachten die Familie in arge Bedrängnis, zumal Frau J. als serbische Staatsbürgerin keinen Anspruch auf Unterhaltsvorschuss hat. Vom Verein MUT gespendete Einkaufsgutscheine sollen helfen, diese schwierige Zeit zu überstehen. Wir wünschen alles Gute!


Frau Yangulbaeva

Nach dem Verlust ihrer eigenen Wohnung lebt N. Yangulbaeva nun mit ihrem kleinen Sohn bei einer Freundin.
Wir unterstützten Sie mit Sach- und Lebensmittelspenden sowie einem kleinem Geldbetrag, und halfen ihr dabei, ihre Ansprüche beim Sozialamt geltend zu machen.

 

 

 

 

 

 

 


Marion Feuereis

Um ihren kleinen Sohn auch nach Zahlung etlicher zu Jahresbeginn fälliger Rechnungen noch gut versorgen zu können, bat Marion Feuereis uns um eine einmalige finanzielle Unterstützung. Wir halfen gerne mit einem kleinen Hilfspaket!

 

 

 

 

 

 

 


Violeta brauchte Hilfe!

(…)

Durch die Kosten für den Umzug und das schon sehr geringe Einkommen von Violeta war eine Notsituation entstanden, sie hatte kaum noch Geld für die alltäglichen Einkäufe wie Lebensmittel und Kleidung.

Wir halfen ihr gerne, diesen Engpass sowie einen weiteren im Jänner 2013 zu überbrücken.


Jasmin Nowak

Aus Wien konnte wegen einer defekten Gastherme ihre Wohnung nicht mehr beheizen. Der Energielieferant weigerte sich, das Gerät zu ersetzen, so lange Frau Nowak nicht alle offenen Teilbeträge begleichen konnte. Wir deckten einen Teil dieser Kosten und veranlassten eine Überprüfung des Geräts, das letztlich nur gereinigt und nicht ersetzt werden musste. Außerdem erhielt Familie Nowak Sach- und Essensspenden von uns.

 

 

 




Susanne Meier

Sie war nach einer tragischen und von ihr unverschuldeten Trennung mit ihren sechs Kindern zunächst zu ihren Eltern gezogen. Dort wurde es für die große Familie bald viel zu eng, und der Verein MUT stellte eine passendere Bleibe zur Verfügung. Susanne war zu diesem Zeitpunkt arbeitslos, sie wurde für uns als ehrenamtliche Mitarbeiterin tätig. Wir freuen uns mit ihr über das kleine Miethaus in Niederösterreich, das sie mittlerweile bewohnt.


Birgit Heiderberger

Sie wandte sich an uns mit der Bitte, eine vorübergehende finanzielle Notsituation überbrücken zu helfen. Wegen Zahlungsrückstand war die Wärmelieferung eingestellt worden, offene Tierarztrechnungen schufen zusätzliche Bedrängnis, so dass letztlich nicht mehr genug Geld da war, um Familie und Haustier mit dem Nötigsten zu versorgen. Der Verein Mut stellte ein kleines Hilfspaket zur Verfügung.



Elvedira Kekic

Sie verbrachte drei Monate im Mutter-Kind-Zentrum, um sich aus ihrer problematischen Familiensituation zu lösen. Wir halfen gerne!


Daniela Pelz

Sie Geriet mit ihren Miet- und Stromzahlungen in Rückstand. Der Verein MUT unterstützte sie und ihre Tochter bei der Bewältigung der finanziellen Notlage.


Manuela Keippel

Die alleinerziehende Mutter hatte hohe Mietrückstände, so dass bereits die Delogierung drohte, außerdem hatte sie mit Schimmelbefall in ihrer Wohnung zu kämpfen.  MUT half finanziell über die Runden und erwirkte die Sanierung der Wohnung durch Wiener Wohnen.


Fam. Unger

Alleinerziehende Mutter von 7 Kindern. Kind 8 Geb.Termin im Februar. Keine Heizung, Haus eine Ruine. Vater der Kinder hatte vor kurzem einen schweren Herzinfarkt. Fr. Unger hat keinen Führerschein.


Der Sommer ist vorbei und der Schulalltag hat für viele Familien nun wieder begonnen. Leider entstehen dadurch auch viele Kosten für die Schulausstattung der Kinder und viele Eltern wandten sich deshalb an uns.

Auch Familie K. , aus Wien mit ihren fünf Kindern, bekam bereits eine erste Ausstattung.

    

 
 

Auf Grund der vielen Anfragen, benötigen wir allerdings noch dringend Schulsachen!

 


Frau Nowak kam verzweifelt wegen Miet- und Stromrückständen zu uns.

Wir halfen der kleinen Familie sich finanziell wieder zu stabilisieren, damit die Mutter mit ihren beiden Kindern ein warmes Zuhause in der kalten Jahreszeit und zu Weihnachten hat.

 

Familie G. Brigitte aus Wien:

Da ich gesundheitliche Einschränkungen habe bin ich Sozialhilfe Empfängerin. Ich habe mich von meinem Lebensgefährten getrennt da wir nicht mehr in der Lage waren die Miete zu Bezahlen.
Ich habe 1 ½ Jahre keine Alimentzahlung für meinen 12 Jährigen Sohn bekommen und bin dadurch mit der Miete im Rückstand.

Ich bin der Organisation Verein MUT sehr Dankbar das sie mir in dieser schweren Zeit zu Hilfe kam.


Notlage

Ich bin Mutter von 2 Buben. Letztes Jahr bin ich delogiert worden und kam in eine "Betreutes Wohnen"-Einrichtung. Nach 6-monatiger erfolgsloser Suche fand ich endlich eine super Wohnung, günstig und groß genug für uns, und mit nur einer Monatsmiete Kaution. Bei Vertragsunterzeichnung meinte der Vermieter dann er wolle 3 Monatsmieten Kaution und hätte das immer schon gesagt. Nur soviel Geld konnte ich nicht aufbringen.

Der Verein MUT hat mir mit dem fehlenden Betrag von € 500,- ausgeholfen. Ich bin sehr dankbar dafür und freu mich die Wohnung doch zu bekommen und mit meinen Kindern einen Neubeginn zu starten.


Elisabeth/ nördl. Niederösterreich:
 
Die junge Mutter stand über Nacht auf der Strasse und das Jugendamt drohte
ihr die 3 Kinder abzunehmen. Der Verein MUT hat sie sofort aufgenommen und
im Mutter-Kind-Zentrum Wien Koppstrasse untergebracht. In den folgenden 3 Wochen wurde
für sie ein Haus gefunden, der Verein half dieses bewohnbar zu machen und konnte die Familie
mit dem Nötigsten versorgen. Auch erste anfallende Kosten, hat  MUT zum Teil übernommen.

Frau Elisabeth hat mit ihren Kindern durch den Verein MUT schnell ein neues Zuhause
bekommen und kann sich jetzt ein neues Leben aufbauen.


Kater CäsarEmily und Kater Caesar

"Telefonisch wurde ich von der schwangeren Frau S. aus Hollabrunn kontaktiert. Eine fremde Katze hatte in Ihrem Garten Junge bekommen und war dann vor dem Haus von einem Auto überfahren worden. Bis ich bei der Dame eintraf war nur noch 1 junges am Leben. Habe es aufgenommen und mit der Flasche aufgezogen. Letzte Woche war er acht Wochen und konnte an Familie N. aus Zellerndorf in Niederösterreich vermittelt werden."

Doris Kreiner
Verein M.U.T.

...die beiden Kinder Emily und Konrad haben viel Freude an ihrem neuen Spielkameraden.



Familie J. aus Niederösterreich

Bei einem Unfall erlitt der Vater einen schweren Wirbelschaden und ist seitdem leider arbeitsunfähig mit 3 Kindern fehlt es nun an allen Ecken, um das mittlerweile baufällige Haus, wieder bewohnbar zu machen ... haben vorerst Kinderkleidung und Spielsachen erhalten ...

Diese Familie benötigt aber dringend Baumaterial !!! Helfen Sie uns helfen ...




Familie O. hat es nicht leicht in den letzten Monaten, der Vater ist nach drei Herzoperationen derzeit leider arbeitsunfähig, die Mutter arbeitet nachts, nebenbei um die 6 Kinder zu ernähren, das Geld reicht leider allerdings nicht aus um das baufällige Haus, dringend notwendigen Renovierungen zu unterziehen.

Sie haben bisher an Spenden erhalten:

Waschmaschine
E-Herd
Mikrowelle
Kinderwagen
Kinderkleidung
Schuhe
Spielsachen

Wir werden diese Familie auch weiterhin betreuen ... Dank Ihrer Hilfe !




Daniela ist im Moment schwanger und Alleinerzieherin mit 3 Kleinkindern und wohnt in einem leider sehr baufälligen Haus ... wir haben ihr bisher mit einem Gitterbett, Bettwäsche, Handtüchern, Kinderkleidung und Spielsachen für die Kleinen aushelfen können, die 24-jährige wird auch weiterhin von uns unterstützt!

Unterstützen Sie uns, damit wir weiterhin Menschen in Notsituationen helfen können!

DANKE!




Karin aus Niederösterreich ist geschiedene Mutter mit 7 Kindern, Fünf davon in psychologischer Behandlung weil der Vater Alkoholiker und gewalttätig war ... sämtliche Einrichtung wurde leider vom Vater zerstört!

Die Familie hat folgendes an Sachspenden erhalten:

Sitzgarnitur
Kühlschrank
grosser Esstisch mit 10 Stühlen
Schreibtisch
Betten
Bettwäsche
Geschirr
Kinderkleidung

Der Verein M.U.T. bedankt sich herzlichst bei allen Spendern!




Hilfe in einer Notlage
HILFE IN EINER NOTLAGE

Folgende Nachricht haben wir erhalten:

Hallo, ich möchte uns mal vorstellen:

Wir sind eine 6 köpfige Familie: 2 Erwachsene und 4 Kinder (13,12, 3,5 und 2 jahre) wir leben in einer Gemeindewohnung mit 53qm, 2 Zimmer - jetzt ist es so das wir eingereicht haben für eine größere Wohnung - waren auf der Wohnungskomission, die aber leider der Meinung ist es besteht kein Handlungsbedarf bei uns obwohl die 2 großen Mädchen und der Junge sich ein Zimmer teilen und die Kleinen mit uns im Wohnzimmer schlafen auf 2 Schlafsofas - So nachdem wir die Absage bekommen haben sind wir in unserer Naivität, Dummheit oder auch Not, einem Betrüger auf den Leim gegangen, der uns eine größere Wohnung ohne Maklerkosten und Provision besorgen wollte unter der Voraussetzung das wir ihm 2000 € geben - Der Sohn von Famile G.Gemacht ~ Getan ~ Mann weg ~ Geld weg und das Schlimmste war das die Miete für unsere Wohnung auch nicht bezahlt werden konnte. Wir hätten am 12. Juni die Zwangsräumung gehabt haben es aber abwenden können, nachdem wir am 11. Juni die gesamtsumme mit der laufenden Miete abbezahlt haben. Eine der Töchter der Familie G.Jetzt ist das Problem das erst nächste Woche die Mindestsicherung kommt und wir aber kein Essen mehr haben und nichts zu trinken, die Windeln der Kleinen werden knapp, ich habe gestern mit den letzten 6 € ein Milchpulver für die Kleinste kaufen können, vielleicht können sie mir sagen wo wir uns um Hilfe hinwenden können es muss kein Bargeld sein es würde uns helfen wenn wir Gutscheine bekommen würden, damit wir Lebensmittel, Windeln und WC-Artikel besorgen könnten ab nächster Woche wäre unsere Welt wieder in Ordnung ...

Liebe Grüße Familie G.

Und wir haben geantwortet:

Sehr geehrte Fam. G!

Wir können ihnen mit 200 Euro unter die Arme greifen!
Ein Foto von ihrer Familie und die dazugehörige Geschichte würden wir auf unsere Homepage stellen, da wir gerade dabei sind Nothilfen die wir geleistet haben dort zu platzieren, um Interessierten einen Einblick zu geben, was der Verein macht.
Wir freuen uns auf ihre Antwort

Mit freundlichen Grüßen

ihr MUT-Team


Violeta Violeta brauchte Hilfe!

Die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese ...
... hat uns folgenden Bericht geschickt, mit der Bitte um Hilfe!

Frau Violeta hat mit ihrem Sohn Stefan (12 Jahre alt) in einer Startwohnung der St. Elisabeth Stiftung gewohnt und hat sich im Rahmen der Nachbetreuung mit einem Anliegen an mich gewandt. Violeta wohnt nun schon seit einem Jahr selbstständig (d.h. ohne Betreuung) und kam bisher immer gut zurecht, auch finanziell.

Im Moment bräuchte Violeta aber dringend Unterstützung. Sie bekommt derzeit nur die Notstandshilfe und Familienbeihilfe. Violeta ist Alleinerzieherin, Unterhaltszahlungen für Stefan erhält sie keine vom Vater, der Vater lebt im Ausland und beteiligt sich auch sonst nicht an der Erziehung seines Sohnes. Violeta zahlt monatlich eine Miete von über 300 Euro, zusätzlich Kosten für Heizung und Strom. Im Dezember musste Violeta hausintern übersiedeln, da die Hausverwaltung ihre Wohnung für andere Zwecke benötigte. Für die Übersiedelung hat Violeta zwar eine kleine finanzielle Unterstützung erhalten, aber es war doch eine große finanzielle Belastung für sie. Hinzu kommt, dass Violeta an einer chronischen Krankheit (Lupus) leidet, was sie psychisch sehr belastet. Sie verliert oft ihre Arbeitsstellen, weil sie immer wieder längere Krankenstände hat und kann sich auch nicht immer so um ihren Sohn kümmern, wie es notwendig wäre.

Durch die Kosten für den Umzug und das schon sehr geringe Einkommen von Violeta ist jetzt eine Notsituation entstanden, sie hat derzeit kaum noch Geld für die alltäglichen Einkäufe wie Lebens-mittel und Kleidung ...

... WIR HABEN GERNE GEHOLFEN!



Brigitte aus Wien


Brigitte bat unseren Verein abermals um eine finanzielle Unterstützung. Da ihre drei kleinen Enkelkinder nach wie vor im Heim untergebracht sind. Brigitte wünscht sich von ganzen Herzen, dass sie ihre Ekelkinder dauerhaft bei sich aufnehmen kann.

Sie verfügt momentan leider nicht über ausreichend finanzielle Mitteln um ihre eigne Wohnung kindgerecht auszustatten und die Therapiekosten für die Kinder zu Finanzieren. Da sich der Verein M.U.T. intensiv für Familienzusammenführung einsetzt, halfen wir Brigitte abermals mit einer Geldspende!

Wir wünschen Brigitte alles Gute auf ihrem Weg und hoffen,
dass ihre Enkelkinder bald bei ihr einziehen können.


Nadica aus Wien

Nadica kam zu uns da sie die Energiekosten für ihre Wohnung nicht bezahlen konnte.
Die Mutter von zwei Kindern bat uns die Summe zu übernehmen.
Einzelnothilfe

Wir haben die offenen Kosten bezahlt und wünschen der Familie alles Gute.


SusanSusan kam zu uns
da sie sich in einer finanziellen Notlage befand!


Die Mutter von zwei Kleinkindern (zwei Jahre & sieben Monate) wurde von Ihrem Lebensgefährten mehrmals geschlagen. Der gewalttätige Mann nahm Susan das gesamte Geld, die Reisepässe und die Aufenthaltsgenehmigung weg. Auf Grund dessen bat sie unseren
Verein um eine finanzielle Unterstützung ...

Wir freuen uns, dass der Verein M.U.T. Susan mit einer Geldspende helfen konnten.


SusanVera ist wegen ihrer schwerkranken Mutter mit ihren beiden Kindern zurück nach Österreich gekommen. Die kleine Wohnung ihrer kranken Mutter wurde allerdings sehr schnell zu einer große Belastung für alle Beteiligten. Vera fand einen Arbeitsplatz und auch eine neue Wohnung in Österreich. Um die Kosten für die Wohnung (Provision, Kaution, ect.), für sich und ihre Söhne tragen zu können, bat sie den Verein M.U.T. um eine finanzielle Überbrückungshilfe.


Nach überprüfen der Gegebenheiten, bekam Vera eine finanzielle Überstützung von uns!


CarolaCarola...

... wurde aus Ihrer Wohnung delogiert auf Grund von Mietrückständen. Ihr gesamtes Hab und Gut wurde bei Wiener Wohnen eingelagert. Die Mutter mit zwei Kindern wandte sich an unseren Verein und bat um Hilfe beim Transport Ihrer Sachen aus dem Lager in die neue Wohnung. Da der Verein momentan nicht über ein Transportmittel verfügt, wurden Carola 90 Euro ausgehändigt um den Transport zu bezahlen!


Frau Marinkovic
Frau Marinkovic kam zu uns, bezüglich ihrer finanziellen Notlage. Nach dem Sie ihre Strom- und Gasrechnung bezahlt hatte, war kein Geld mehr übrig um für ihre Familie (drei Kinder) das Notwendigste einzukaufen.



Frau Marinkovic wandte sich an den Verein M.U.T. und bat uns um Hilfe. Wir konnten der Familie erstmalig durch eine Geldspende sowie einer Sachspende (warme Winterjacken von C & A ) helfen.

Der Verein bedankt sich herzlichst bei den Spendern!


Meine beiden Söhne sind seit Kurzem in Österreich, darüber bin ich glücklich. Der Start ist für uns alle trotzdem schwer. Nach Abzug der monatlichen Fixkosten bleibt uns zum Leben fast nichts mehr übrig. Die Kinder gehen in die Schule, was gerade zu Semesterbeginn mit hohen Ausgaben verbunden ist. DANKE an den Verein MUT, der uns mit einem Zuschuss zum Schulstart sehr geholfen hat!

    

Frau Nikolic und Söhne


Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Verein M.U.T.

Vielen Dank für Ihre rasche Hilfe und Unterstützung. Dadurch  kann Mark Anthony weiter in seinen gewohnten Kindergarten gehen!

Okonkwo Ekene und Mark Anthony





Sandro und ich bedanken uns herzlich für die schnelle Hilfe!

Wir standen kurz vor der Delogierung und ich wusste nicht mehr weiter!

Dank MUT können wir unsere Wohnung behalten, und Sandro und ich können wieder lachen ...


... Vielen Dank an den Verein M.U.T.!


Sehr geehrte Mitarbeiter und Förderer bzw. Unterstützer des Vereins M.U.T.!

Ich möchte mich hiermit auch im Namen meiner Kinder sehr herzlich für Ihre rasche und völlig unbürokratische finanzielle Unterstützung bedanken. Das von Ihnen überwiesene Geld ermöglichte es mir, die Sommerbetreuung meines Sohnes zu finanzieren und so den Kurs zu besuchen, für den ich angemeldet war. Es handelt sich dabei um einen speziellen Deutschkurs für Pflegeberufe, der die Voraussetzung dafür ist, dass ich nun ab September die dreimonatige Ausbildung zur Heimhelferin besuchen kann.

Herzlichen Dank und freundliche Grüße

Samuel, Chinaza, Nzube, Ada-Aku Namchi

 


David&Lisa

Lisa & David... sind Zwillinge, und die Jüngsten Kinder einer 8-köpfigen Famile. Kurz vor der Geburt der beiden wurde der Vater arbeitsunfähig und der Familie aus NÖ fehlte es .. Sofort sprang der Verein M.U.T. ein.


Aus Warenspenden konnten wir 1 Zwillingskinderwagen,
4 Säcke Kinderkleidung, 1 Kühlschrank, 1 Waschmaschine, 1 E - Herd, sowie Joghurt und einen DM - Gutschein für Windeln zur Verfügung stellen.

DANKE!

Brigitte aus Wien:

"Meine 3 Enkel wohnen in einem Heim, ich besuche sie, so oft ich kann und
darf mit jedem von ihnen 1 Mal pro Woche etwas unternehmen. Am liebsten
gehen wir schwimmen oder auf den Indoorspielplatz. Leider kosten alle diese
Aktivitäten Geld, dazu kommen noch Kosten für Essen und diverse Therapien.
Ich kann das mit meinem geringen Einkommen nur sehr schwer bezahlen. Letzte
Woche ist mir zu allem Überfluss auch noch mein Geldtascherl gestohlen
worden, als ich gerade das Geld für die Miete abgehoben hatte. Der Verein
M.U.T. ist eingesprungen und hat meine Miete für diesen Monat übernommen.
Vielen, vielen Dank!


Wien am 20. 05 .2011

auf Anraten der Betreuerin des Jugendamtes kam Frau Winkler zu uns. 

"Ich möchte mich herzlich bei M.U.T. und allen seinen Mitarbeitern für deren Einsatz in letzter Sekunde bedanken! Ich und meine beiden Kinder standen kurz vor der Delogierung und sahen keine Möglichkeit mehr, diese abzuwenden. Durch den schnellen Einsatz der Mitarbeiter konnten wir unsere Wohnung und unsere Existenzgrundlage behalten. Dafür bleiben wir euch immer dankbar!"

-Jasmina Winkler - Mutter von zwei Kindern


Wien am 28. 04. 2011

"Ich, Susanne  Mijailovic,  junge Mutter  mit Kind, stand vor der Delogierung  und das Sozialamt  wollte mir die  Gelder  streichen.  Verzweifelt  wandte ich mich zum Verein  M.U.T. und  bat  um  Hilfe.      Ich bekam   einen Betreuer  der die Delogierung   abwehrte   und   mich    zum   Sozialamt  begleitete, bis alles geregelt war. 

Danke  an den  Verein  M.U.T.!    


Wien am 20. 04. 2011

Ein Danke kommt aus dem zweiten Wiener Gemeinde Bezirk.  Wir halfen dort mehreren Familien mit  Kinderbekleidung, Kinderbetten etc. und konnten so die Not einiger Familien lindern.  


Wien am 19. 04. 2011              

Die Familie Konrad hatte keinen Strom und auch offene Mieten.

M.U.T.
half mit Beratung, Betreuung und Geld schnell und sofort, 
ihr Dank an das - M.U.T. Team.

"Ich und meine 2.1/2 Kinder danken M.U.T., wir haben wieder Strom und die Delogierung wurde abgewehrt" -  Mutter von bald 3 Kinden.


Wien, am 31. 03. 2011    

Frau Astrid Weisensteiner bedankt sich - die Familie aus Wien, mit 5 Kindern, litt unter starkem "Schimmelbefall" ihrer Wohnung. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel konnte sich die Familie nicht helfen, doch - über Bekannte fanden sie unseren Verein.

Tja, M.U.T. kam, sah und half - mittlerweile hat die Familie auch neuwertige Möbel und eine Sorge weniger. Hier danken wir  herzlich unseren lieben Mitmenschen für die  Waren-Spenden, welche es dem Verein erst ermöglichten so rasch zu helfen.


Wien, am 01. 03. 2011               

Fr. Angela  Prinz, eine Mutter von 3 Kindern aus 1100 Wien drohte die Räumungsklage. Der Verein zahlte, wehrte die Klage ab - durch die reibungslose Zusammenarbeit mit Wiener Wohnen und unserem Einzelnothelfer Team.

Die Mutter, Frau A.: "danke für die Nothilfe ohne M.U.T. hätte ich es nicht geschafft!"  


Wien am 23. 02. 2011   

Der netten Frau Svetlana und ihrem Sohn aus 1160 Wien wurden spontan die Strom und Fernwärme Kosten ausgeglichen.


Wien am 02. 02. 2011

Wien Simmering:  Verein Mensch-Umwelt-Tier half schnell durch Soforthilfe  bei Miet- und Fernwärme Rückständen. Eine Mama und ihre Kinder bedanken sich herzlich dafür.


Wien am 01. 02. 2011 

Hilfe auch für  Robert  aus Wien, dem der Verein M.U.T.  die Stromrechnung  zahlte. "Gut das es M.U.T. gibt"  dankte  Robert! 


Wien am 26. 01. 2011  

Monika Karpati, die junge Mutter zweier Kinder, kam mit einem Ordner voll Problemen. Im Zeitraum von knapp drei Monaten hatte es M.U.T geschafft, den "Ordner" zu leeren, die Delogierung  abzuwehren  und Teile der offenen Rechnungen zu zahlen.  Mit Betreuung und Beratung  konnten wir der jungen Familie weiterführend helfen. 

Die Mutter bedankte sich ".ihr wieder "M.U T." zu  machen  und  es ".nun wieder zu schaffen".  


 

Eva

"Mein Name ist Eva Gajdos und ich beziehe die Mindestpension. Da das Geld nur mit großer Mühe zum Leben reicht, konnte ich im Herbst 2010 meine Stromrechnung nicht mehr bezahlen.

Seit bald 3 Monaten hatte ich weder Gas noch Strom und ich war schon sehr verzweifelt. Bis ich in der Bezirkszeitung einen Artikel über den Verein M.U.T. fand. In meiner Verzweiflung wandte ich mich an den Verein und ich fand - Soforthilfe! - Zwei Tage nach dem ich bei M.U.T. mein Problem und mein Leid schilderte hatte ich wieder Gas und Strom und kann nun wieder ein normales Leben führen. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei den Mitarbeitern des Vereines für ihre rasche und unbürokratische Hilfe bedanken."

Eva Gajdos


Babsi

"Unglückliche Umstände waren es, die mich als Jungakademikerin in eine Notlage kommen ließen. Durch unvorhersehbare Ereignisse konnte ich meinen Lebensunterhalt und die Miete nicht mehr aufbringen und wusste nicht mehr weiter. Dank der Hilfe von M.U.T. konnte ich den finanziellen Engpass überbrücken, meine Wohnung behalten sowie meinen Einstieg ins Berufsleben weiterverfolgen. Ihr wart meine Hilfe in letzter Sekunde. Dafür bleibe ich euch ewig dankbar!"


Diana

"Mein Name ist Diana Patricia, und ich möchte etwas über denn Verein M.U.T. schreiben! Das ich noch nie in meinem Leben so einen Verein wie M.U.T. gesehen oder gehört habe. Wenn man den Verein M.U.T. einmal anschreibt, gibt keiner einem das Gefühl das man eine Art Bittsteller ist, sondern man wird als erstes gefragt wie können wir ihnen Helfen, ich habe an so viele Menschen Ämter und auch Vereine geschrieben aber so eine Aufmerksamkeit und Geduld wie bei dem Verein M.U.T. habe ich noch nie erlebt. (Und bei mir muß man doch ein sehr geduldiger Mensch sein!)

Es gibt in der heutigen Zeit so wenig Menschen die ein wirkliches echtes Gefühl haben, aber als ich mich bei dem Verein M.U.T. gemeldet habe, war ich von Anfang an obwohl ich mein gegenüber ja gar nicht kannte, es ist vielleicht kosmisch aber irgendwie, war eine Vertrautheit da und das von Anfang an. Sie müssen wissen ich bin sehr Krank und benötige ständig Fremde Hilfe, da diese Hilfe die ich benötige schon morgens beginnt, und wie vielleicht sehr viele Menschen wissen hilft einem niemand ohne Gegenleistung sprich (Geld) denn keiner macht etwas umsonst. Das ist das erste was man lernt wenn man Krank wird!

Aber als ich dann auf diesen Verein M.U.T. aufmerksam geworden bin, war das ein Segen für mich und meine Familie. Ich habe ein kleines Stück an Vertrauen zurück gewonnen, das hätte ich vor 2 Monaten noch nicht einmal, Ansatzweiße zu Denken getraut, und heute bin ich sehr froh dass ich diesen Verein M.U.T. ein Danke sagen möchte auf diesem Wege, denn ich habe nicht nur Finanzielle Hilfe erfahren nein ich habe einen Menschen gefunden mit dem ich sprechen, kann auch ohne das ich ihn je gesehen habe, und das ist jedenfalls für mich sehr sehr viel wert. Vielen Dank, Herr Walch, für alles."

Diana Patricia


Renate

"Um es mit den Worten eines Freundes zu sagen "Oft sind es die kleinsten Wassertropfen, die die Erde fruchtbar machen" und in diesem Sinne hat Verein M.U.T. mir geholfen. Es gibt vermutlich etliche Gründe, warum ein Mensch in eine finanzielle Krise gelangen kann. Ob durch eigene Fehlentscheidung oder durch andere verursacht, es spielt keine Rolle und schon gar nicht, wenn die eigene Existenz bedroht ist. Die Scham und das Gefühls des Versagens sind vermutlich ähnlich. In meinem Falle stand ich kurz vor der Delogierung und benötigte "nur" noch einen kleinen Geldbetrag innerhalb weniger Tage aufzutreiben, ohne aus meiner Wohnung zu fliegen.

Durch Zufall und Recherche gelangte ich auf die Seite des Vereins M.U.T. und habe - dank einer guten Freundin - den Mut gefunden, um Hilfe zu bitten. Unkompliziert und freundlich ohne Mitleidsbekundungen wurde mir geholfen und haben dadurch meine Würde und meine Wohnung behalten. Mir ist klar, dass selbst der selbstbestimmteste Mensch in Schwierigkeiten gelangen kann - jedoch auch dieses anzuerkennen und um Hilfe zu bitten, ist für Viele - inklusive meiner Person - nicht immer einfach. Ich bedanke mich für die rasche und unbürokratische Hilfe, die genau zum richtigen Zeitpunkt da war, als ich sie am dringendsten brauchte.

Sollte es mir gelingen, mich wieder finanziell zu erholen, möchte ich gerne diese Unterstützung zurückgeben, damit noch vielen Anderen geholfen werden kann. Vielen Dank!"

Renate B. aus Wien


Natascha

Natascha H. lebt als alleinerziehende Mutter mit ihrer 6jährigen Tochter im 21. Wiener Gemeindebezirk. Die beiden haben ca. 700,-- Euro im Monat zur Verfügung, der Unterhalt für das Kind ist in dieser Summe schon inkludiert. Natascha konnte die Stromrechnungen nicht mehr bezahlen, insgesamt sind knapp 1.000,-- Euro Rückstand zusammengekommen. Sie wendete sich verzweifelt an uns, als sie in ihrer Wohnung schon ohne Strom, Licht und warmes Wasser auskommen mussten.

Wir haben die offenen Stromrechnungen bezahlt und konnten Natascha und ihrer Tochter so rechtzeitig zum Schulbeginn wieder zu menschenwürdigen Wohnbedingungen verhelfen.


Jasmin

Jasmin ist Mama von zwei kleinen Kindern (5 Jahre und 16 Monate). Sie bezieht derzeit Kindergeld, ihr Mann bekommt eine kleine Sozialhilfe. Die vierköpfige Familie muss mit weniger als 900 Euro im Monat auskommen.
Zufällig kam Jasmin mit einem Mitarbeiter des Vereins M.U.T. in Kontakt, der in ihrem Heimatort in Niederösterreich Glückwunschkarten verkaufte. Sie meldete sich bei uns, weil die Familie nicht mehr in der Lage war die Ausgaben für Miete, Gas und Strom aufzubringen.
Der Verein M.U.T. bezahlte kurzerhand die offene Stromrechnung und half Jasmin und ihrer Familie damit aus den ärgsten finanziellen Schwierigkeiten.

„Ich möchte mich beim Verein M.U.T. für die schnelle und unbürokratische Hilfe bedanken!“




Zoe

Zoe ist alleinerziehende Mutter eines kleinen Sohnes. Als das Kindergeld auslief, geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten. Sie konnte die Miete nicht mehr bezahlen. Hinzu kamen Streitigkeiten mit dem Vater des Kindes, der nur 100 Euro Alimente zahlt. Zoe bekam psychische Probleme, hatte Angst, die Wohnung und dadurch auch das Sorgerecht für ihr Kind zu verlieren. In einer U-Bahnstation kam sie mit einem Mitarbeiter des Vereins M.U.T. ins Gespräch, der dort um Mitglieder und Spenden warb. Sie wandte sich an uns und schilderte ihre Probleme. Der Verein M.U.T. bezahlte die ausständige Miete und konnte so die drohende Delogierung verhindern.

„Ich bin sehr dankbar für die Hilfe und war sehr überrascht, dass alles so schnell erledigt wurde. Der Verein M.U.T. hat mir sehr geholfen, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen, meine Wohnung zu behalten und vor allem mit meinem Kind zusammenzubleiben!“






Andrea Willner

Andrea Willner Die Diagnose Lungenkrebs im Jahr 2008 hat Andrea (geb. 1966) Leben komplett verändert - 4 Zyklen Chemotherapie musste sie über sich im darauffolgenden Jahr ergehen lassen, im Jahr 2009 versetzte ein Rückfall ihr den nächsten Schlag ? Metastasen im Kopf wurden festgestellt, kurz darauf wurde eine Ausbreitung auf die linke Nebenniere festgestellt. Laufend ist Andrea in Behandlung.

Nicht nur die schwere Krankheit an sich ist eine physische und psychische Herausforderung für Andrea, zudem summieren sich auch die von ihr selbst zu tragenden Kosten für die diversen Behandlungen. Durch einen Bekannten, der auch Mitarbeiter bei uns ist, erfuhr Andrea vom Verein M.U.T. und wandte sich hilfesuchend an uns: Wir freuen uns nun, zumindest einen kleineren Beitrag, dank Ihrer Spenden, an den Kosten für Andrea übernehmen zu können und wünschen Andrea für ihre weiteren Behandlungsschritte alles Gute, viel Erfolg und ihr persönlich auch viel Optimismus und Energie, die weiteren, kräfteraubenden Therapien durchzustehen !!

"Ich möchte mich hiermit bei allen Mitarbeitern des Vereins M.U.T. bedanken für die wertvolle Arbeit, die Sie leisten. Ebenso möchte ich mich bei allen Spendern und Unterstützern des Vereins M.U.T. bedanken, die es somit ermöglichen, Menschen in schwierigen Situationen, wie in meinem Fall mit einer sehr schweren Krankheit, Hilfe zukommen zu lassen und damit auch Mut geben zum Weiterkämpfen. Die Unterstützung und die Freude darüber geben auch wieder neue Kraft. Vielen herzlichen Dank Ihnen allen !"
Andrea



Mayr
Sabine Mayr

 Unglückliche Umstände waren es, die die alleinerziehende und vierfache Mutter, Sabine in eine Notlage geraten ließen. Die Mietschulden wurden immer mehr statt weniger. Als sie kurz vor der Delogierung stand, bat sie den Verein M.U.T. um Hilfe. In diesem Fall half nur mehr Geld in Form einer Finanzspritze, sprich der Verein M.U.T. bezahlte einen Teil der ausständigen Mieten und somit konnte die Delogierung abgewendet werden. Sie ist unser Projekt des Monats Dezember! Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, wir würden gerne noch mehr Menschen helfen. Zur Zeit haben wir begrenzte Mittel zur Verfügung, darum spenden auch SIE! Für Menschen IN ÖSTERREICH, die in Not geraten sind!



Toni
Tom

 Der gebürtige Österreicher und Wahlamerikaner Thomas wartet hier auf die Verlängerung seines Visums, damit er endlich zurück nach Texas kann, wo sein kleiner Sohn ihn ungeduldig erwartet. Leider fiel es ihm sehr schwer eine geeignete Kleinstwohnung für seinen kurzen Aufenthalt in Wien zu finden. Ein Freund erzählte ihm vom Verein M.U.T. und er meldete sich sogleich bei uns. Das war eine unserer leichtesten Übungen – schnurstracks hatte er eine möblierte Einzimmerwohnung von uns vermittelt bekommen.Er möchte sich an dieser Stelle besonders bei Doris und Leo bedanken!

„Danke an diesen großartigen Verein – ich werde mich zu gegebener Zeit revanchieren!“
Tom

 

Wir helfen Gerne!

Ihr M.U.T . - Team!

... sie wollen ganz nach oben?